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Die Briefe der Malerin Margarete Geiger 1804 - 1809
Mit einer Einführung von Erich Schneider
Vergriffen!
Fast ein Briefroman!
Margarete Geiger war die Tochter des Schweinfurter Malers Conrad Geiger. Die junge,
begabte Frau, schon früh unterwiesen von ihrem Vater, wollte sich in ihrer Kunst
weiterbilden, sich durch Malerei ihren Lebensunterhalt verdienen. In München und später in
Wien erhoffte sie sich entsprechende Förderung. Welchen Schwierigkeiten sie dabei
ausgesetzt war, berichtet sie in Briefen ungeschönt ihren Eltern und der ebenfalls
künstlerisch tätigen Schwester Katharina. Wir können so teilhaben an ihren Erfolgen und
Misserfolgen, an interessanten Begegnungen mit vielen wichtigen Persönlichkeiten und
Künstlern ihrer Zeit, an ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst. Neben der
kunstgeschichtlichen Bedeutung dieser Briefe sind sie ein authentisches Zeugnis für die
Stellung der Frau im beginnenden 19. Jahrhundert.
Leider konnte Margarete Geigers herausragende Begabung, die sich in den wenigen
erhaltenen Gemälden beweist (ihr Selbstporträt hängt im Mainfränkischen Museum in
Würzburg), nicht letzte Vollendung finden. Sie starb, knapp 27jährig , im von Napoleon
besetzten Wien.
In einer sehr lesenswerten Einführung beleuchtet der Kunstwissenschaftler und Geiger-
Spezialist Dr. Erich Schneider Leben und Wirken der Künstlerin und ihre Zeit.
Peyvit-Festband,
5 farbige und 7 s/w Abbildungen,
144 Seiten,
21 x 15 cm,
ISBN 3-924461-05-8
20,00 €
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