NEUERSCHEINUNG NOVEMBER 2008

Inge Obermayer

Ein Haus aus Sternsteinen bauen

Sonderedition der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen (NGL) anlässlich des 80. Geburtstags von Inge Obermayer


Mit Beiträgen von Regine Arends - Habib Bektas - Erwin Burmeister - Ingo Cesaro - Nevfel Cumart - Heinz Ehemann - Klaus Gasseleder - Andreas Gößling - Harald Grill - Helmut Haberkamm - Koschka Hildenbrand - Sonja Keil - Reinhardt Knodt - Gerd Kraus - Fitzgerald Kusz - Sibylle Link - Christoph Meckel - Ursula Naumann - Peter Horst Neumann - Inge Obermayer - Michael Preidel - Silvija Rink - Gerd Scherm - Wolf Peter Schnetz - Fritz Schnetzer - Manfred Schwab - Leonhard F. Seidl - Helga Volkmann - Gudrun Vollmuth

Alle AutorInnen widmen ihre Texte Inge Obermayer, spiegeln aber natürlich ihre eigene Individualität wider. Teilweise nehmen sie direkt Bezug auf Themen, die Inge Obermayer in ihren bisherigen Buchveröffentlichungen behandelte, oder stehen in direktem Zusammenhang mit deren Persönlichkeit. Die Autorenliste liest sich wie ein Who-is-who in der gegenwärtigen fränkischen Literaturlandschaft und weist damit gleichzeitig auf den Rang der so geehrten Autorin.

Selbstredend beinhaltet das Buch auch neue Texte Obermayers, so eine kurze Erzählung und einige Gedichte. Beim Titel der Neuerscheinung handelt es sich um ein Zitat aus "Der Stein in meiner Hand" (ebenfalls im Spätlese Verlag Nürnberg erschienen, zur Zeit leider vergriffen).

Die Titelseite zeigt eine Grafik von Christoph Meckel. Elemente dieser Grafik zieren die Textseiten, von H.H.Hofmann durchgehend gestaltet.

Inge Obermayer wurde in Berlin geboren, lebt seit 1961 als Publizistin und Autorin in Erlangen. Von 1985 bis 1999 war sie Vorsitzende der NGL, seit 1999 ist sie deren Ehrenvorsitzende.

In zahlreichen Buchveröffentlichungen thematisiert sie häufig ihre Kindheitserfahrungen und Reisebegegnungen in erzählender Lyrik oder lyrischer Prosa. "Die wachsam zuhörende, aber auch kritisch argumentierende Autorin, die sich selbst nie in den Mittelpunkt stellt, verbindet Wirklichkeit und Fiktion zu einer Sprachwelt, die so eigen ist, dass man ihren unverwechselbaren dichterischen Rang erkennt." sagt Wolf Peter Schnetz im Vorwort zu der Neuerscheinung.

128 Seiten, 21 x 15 cm, ISBN 978-3-924461-2     Hardcover, Auflage 300 Exemplare, mehrfarbige Titelgrafik von Christoph Meckel, Gesamtgestaltung H.H.Hofmann 20,00 €





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